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	<title>/dev/urandom &#187; Hausaufgaben</title>
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	<description>Mein Blog in dem ich euch die wunderbare Welt von /dev/urandom näher bringe.</description>
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		<title>Kleine Anmerkung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab angefangen meine Hausaufgaben hier in meinen Blog zu stellen. Ich weiß das es einigen von euch nicht gefällt weil Hausaufgaben nunmal Hausaufgaben sind und ich war auch ein bisschen skeptisch was das anging. Als ich jedoch letztens mal wieder einen Blick in die Besucherstatistik des Blogs geworfen habe musste ich feststellen das Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab angefangen meine Hausaufgaben hier in meinen Blog zu stellen.</p>
<p>Ich weiß das es einigen von euch nicht gefällt weil Hausaufgaben nunmal Hausaufgaben sind und ich war auch ein bisschen skeptisch was das anging.</p>
<p>Als ich jedoch letztens mal wieder einen Blick in die Besucherstatistik des Blogs geworfen habe musste ich feststellen das Ich allein durch die zwei Analysen über 50(!!) Besucher auf meinen Blog gelockt habe.</p>
<p>Ich werde also weitermachen mit den Hausaufgaben in meinem Blog und ich fühl mich total stolz das andere Leute meine Hausaufgaben als ihr Werk ausgeben wollen oder daraus lernen wollen <img src='http://lukas2511.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
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		<title>Gedichtsanalyse: „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff</title>
		<link>http://lukas2511.de/2010/03/01/title-23/</link>
		<comments>http://lukas2511.de/2010/03/01/title-23/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[RL]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht: 1 01 Es schienen so golden die Sterne, 02 Am Fenster ich einsam stand 03 Und hörte aus weiter Ferne 04 Ein Posthorn im stillen Land. 05 Das Herz mir im Leib entbrennte, 06 Da hab ich mir heimlich gedacht: 07 Ach, wer da mitreisen könnte 08 In der prächtigen Sommernacht! 2 09 Zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><strong>Gedicht: </strong></span></p>
<table class="noborder no_br werktext" style="width: auto;" border="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr class="tr_strophenbinder_top">
<th class="r" rowspan="8" width="20px">
<p>1</p>
</th>
<td class="r strophenbinder_top" width="20px">01</td>
<td>Es schienen so golden die Sterne,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">02</td>
<td>Am Fenster ich einsam stand</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">03</td>
<td>Und hörte aus weiter Ferne</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">04</td>
<td>Ein Posthorn im stillen Land.</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">05</td>
<td>Das Herz mir im Leib entbrennte,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">06</td>
<td>Da hab ich mir heimlich gedacht:</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">07</td>
<td>Ach, wer da mitreisen könnte</td>
</tr>
<tr class="tr_strophenbinder_bottom">
<td class="r strophenbinder_bottom">08</td>
<td>In der prächtigen Sommernacht!</td>
</tr>
<tr>
<td class="r"></td>
<td></td>
</tr>
<tr class="tr_strophenbinder_top">
<th class="r" rowspan="8"> 2</th>
<td class="r strophenbinder_top">09</td>
<td>Zwei junge Gesellen gingen</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">10</td>
<td>Vorüber am Bergeshang,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">11</td>
<td>Ich hörte im Wandern sie singen</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">12</td>
<td>Die stille Gegend entlang:</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">13</td>
<td>Von schwindelnden Felsenschlüften,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">14</td>
<td>Wo die Wälder rauschen so sacht,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">15</td>
<td>Von Quellen, die von den Klüften</td>
</tr>
<tr class="tr_strophenbinder_bottom">
<td class="r strophenbinder_bottom">16</td>
<td>Sich stürzen in die Waldesnacht.</td>
</tr>
<tr>
<td class="r"></td>
<td></td>
</tr>
<tr class="tr_strophenbinder_top">
<th class="r" rowspan="8"> 3</th>
<td class="r strophenbinder_top">17</td>
<td>Sie sangen von Marmorbildern,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">18</td>
<td>Von Gärten, die überm Gestein</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">19</td>
<td>In dämmernden Lauben verwildern,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">20</td>
<td>Palästen im Mondenschein,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">21</td>
<td>Wo die Mädchen am Fenster lauschen,</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">22</td>
<td>Wann der Lauten<sup>1</sup> Klang erwacht</td>
</tr>
<tr>
<td class="r">23</td>
<td>Und die Brunnen verschlafen rauschen</td>
</tr>
<tr class="tr_strophenbinder_bottom">
<td class="r strophenbinder_bottom">24</td>
<td>In der prächtigen Sommernacht. -</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: large;"><strong><br /></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: large;"><strong>Analyse:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In dem Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff geht es um einen einsamen Menschen der am Fenster steht und beobachtet was draußen geschieht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im ersten Vers wird geschildert das die Sterne golden schienen. Es war also Nachts und so dunkel das man die Sterne gut sehen konnte. Der darauf folgende Vers schildert das der Mann einsam am Fenster steht. Es wird beschrieben das er aus weiter Ferne das Posthorn hörte (V.4), wobei das Wort „weit“ hier die Ferne verstärkt, so das ihm „das Herz im Leib entbrennte“. Dies ist eine Metapher, ein Feuer bzw. eine Verbrennung verursacht einen stechenden Schmerz, dadurch soll hier der Stich im Herzen geschildert werden. Dies verstärkt die Sehnsucht nach der Ferne gewaltig. Die Ferne ist hier als Motiv der Romantik zu verstehen. Im siebten Vers wird der Wunsch der Ferne erstmals wörtlich erwähnt „Ach, wer da mitreisen könnte“. Das Stöhnen drückt eine starke Sehnsucht aus und der Rest des Verses ist fast wörtlich zu verstehen, er wünscht sich dort mitreisen zu können. Der achte Vers schildert das die Nacht im Sommer stattfindet und es eine wunderschöne („prächtige“) Nacht ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Strophe werden die Motive der „Nacht“ und der „Natur“ (bzw. der „Ferne“) aufgegriffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Anfang der zweiten Strophe wird dargestellt das zwei Wanderer („Zwei junge Gesellen“) am Berges-Hang vorbeigingen („Vorüber am Bergeshang“). Vermutlich würde das lyrische Ich die beiden gerne begleiten, wie in den letzten Versen der vorangehenden Strophe deutlich wird. Die Wanderer symbolisieren die Freiheit nach der Ferne die sich das lyrische Ich so sehr ersehnt. Die beiden Wanderer singen ein Lied über die schöne Natur wobei diese nahezu als perfekt dargestellt wird. Der Inhalt des Liedes erzählt von fernen Landschaften nach denen sich das lyrische Ich so sehr sehnt. Die Sehnsucht nach der Ferne wird somit nur noch vergrößert. Die Natur wird in dem Lied personifiziert dargestellt wahrscheinlich um sie noch perfekter erscheinen zu lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In dieser Strophe werden wieder die beiden Motive „Nacht“ und „Natur“ aufgegriffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der dritten Strophe geht die Schilderung des Liedes der Wanderer weiter wobei jetzt nicht mehr die Natur an sich geschildert wird sondern von Menschen erschaffenes. Das lyrische Ich scheint sich die Dinge vorzustellen von denen die Wanderer singen, da alles sehr malerisch dargestellt wird. Das ganze klingt ein bisschen zu schön und wirkt wie ein Ort den sich das lyrische Ich schon lange ersehnt hat. Das ganze ist evtl. mit der Flucht aus der Realität bzw. mit Traumlandschaften gleich zu setzen welche typische Motive für die Romantik darstellen. Es wird gesagt das Mädchen am Fenster lauschen, evtl. ist dies in Zusammenhang zu bringen mit dem am Fenster sitzenden träumenden lyrischen Ich. Die Brunnen werden personifiziert und absurd beschrieben da es kein „verschlafenes rauschen“ gibt. Evtl. soll damit das ruhige gleichmäßige Rauschen des Wassers dargestellt werden. Am Ende der Strophe findet man noch einmal den gleichen Vers wie am Ende der ersten Strophe. Wahrscheinlich soll dies eine innere Verbindung dieser Traumlandschaft und der Sehnsucht darstellen. Es gibt nur einen Unterschied zwischen den Fersen und das ist das Satzzeichen am Ende. Dies erkläre ich mir dadurch das es in der ersten Strophe ein sehnsüchtiger Ausruf war und in der letzten Strophe ein daher seufzen während das lyrische Ich in seiner Traumlandschaft unterwegs ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alles in allem enthält das Gedicht viele typische Motive der Romantik („Natur“, „Nacht“, „Ferne“, „Flucht vor der Realität“) und ist so geschrieben das man sich gut in die Lage des lyrischen Ichs hineindenken und sich im Geiste gut ein Bild von der beschriebenen Landschaft machen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Btw: Ich kann sehn wenn ihr bei Google sucht um ne fertige Lösung für eure Hausaufgaben zu bekommen <img src='http://lukas2511.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gedichtsanalyse: „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 22:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Schauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[RL]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff wird eine Nacht mit sternenklarem Himmel beschrieben in dem sich das lyrische Ich verloren hat. Das Gedicht ist in 3 Strophen a 4 Versen gegliedert.   Inhalt: In der ersten Strophe wird der Übergang von Himmel und Erde beschrieben. Durch die Dunkelheit sehen beide gleich aus. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">In dem Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff wird eine Nacht mit sternenklarem Himmel beschrieben in dem sich das lyrische Ich verloren hat.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Das Gedicht ist in 3 Strophen a 4 Versen gegliedert.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><strong>Inhalt:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">In der ersten Strophe wird der Übergang von Himmel und Erde beschrieben. Durch die Dunkelheit sehen beide gleich aus. Es wird geschildert das die Erde durch die Blüten schimmert (die wahrscheinlich durch den Mond beleuchtet werden – Titel: Mondnacht).</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">In der zweiten Strophe wird dann nochmal ins Detail zur Erde gegangen, es werden die Felder beschrieben und die Wälder die leise im Wind rauschten und wogten. Die Nacht war sehr klar.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">In der letzten Strophe wird beschrieben wie sich das lyrische Ich letztendlich in dieser wunderschönen Nacht verliert und sich fühlt als würde seine Seele durch die Luft fliegen zu dem Ort an den sie gehört.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Die Strophen des Gedichts sind im Kreuzreim-Schema geschrieben wobei jeweils der erste und dritte Vers weiblich und der zweite und vierte Vers beide männlich sind.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><strong>Sprache:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">In der ersten Strophe erkennt man deutlich eine Personifikation des Himmels. Es wird durch bildliche Sprache ausgedrückt das er die Erde küsst. In Wirklichkeit wird damit wahrscheinlich (wie bereits oben erwähnt) gemeint sein das durch die Dunkelheit Himmel und Erde farblich ineinander übergehen. Die Erde wird nur noch (wie bereits oben erwähnt) durch das schimmern der Blütenblätter erhellt. An dieser Stelle ist eindeutig ein Neologismus angewandt worden wodurch das schimmern der Blüten durch das Mondlicht einfach „Blütenschimmer“ genannt wird.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">In der zweiten Strophe fällt sofort der Parallelismus zwischen den ersten beiden Strophen auf :„Die Luft ging durch die Felder“ und „Die Ähren wogten sacht“. Das wogen der Ähren ensteht durch den Luftzug der im ersten Vers beschrieben wird jedoch existiert keine direkte Verbindung zu der Luft. Der zweite Teil der Strophe ergibt keinen logischen Zusammenhang: „rauscht leis&#8217;“ &#8596; „so sternklar war die nacht“. Dies ist eindeutig eine Inversion.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">In der letzten Strophe kommt wieder direkt die bildliche Sprache zum vorscheinen wobei ich nicht genau sagen kann was damit gemeint ist ausser das etwas oder jemand nach Hause zurück kehrt. Wahrscheinlich ist damit gemeint das das lyrische Ich zu dem Ort zurückkehrt zu dem es eigentlich gehört.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Insgesamt fand ich das Gedicht relativ gut da es sehr schön eine klare Mondnacht beschreibt. Das Gedicht wirkt ein wenig wie eine Lied-Strophe zu der eigentlich jede Melodie passen würde jedoch eine ruhige angenehme Melodie angemessen wäre.</span></p>
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